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    Nachricht vom 15.02.09 | mitteldeutsche handwerksmesse

    Ausstellerstimmen der mitteldeutschen handwerksmesse

    Plattform für hochwertiges Handwerk

    "Die mitteldeutsche handwerksmesse bietet Mecklenburg-Vorpommern und seinem Handwerk eine Plattform für das Standortmarketing. Hier können wir uns als vielseitiges Land darstellen“, begeistert sich "Trompetenmacher" Michael Münkwitz vom Musikinstrumentenbau Münkwitz aus Rostock. Viele Besucher seien am Gemeinschaftsstand Mecklenburg-Vorpommern stehen geblieben, hätten Fragen gestellt: "Das ist wunderbar, denn wir sind hier als Repräsentanten unseres Bundeslandes", so Münkwitz. "Wir zeigen, welch außergewöhnliches Handwerk es in unserer Region gibt, was wir können - und wollen die Besucher nach Mecklenburg-Vorpommern locken." Die Urlaubskataloge hätten regen Zuspruch gefunden: "Wir mussten jeden Tag einen riesigen Packen nachlegen! Im nächsten Jahr kommen wir wieder."

    Mit Bernstein Touristen locken

    Auf einen großen, positiven Effekt der mitteldeutschen handwerksmesse setzt Uta Erichson, Geschäftsführerin der Ribnitzer Bernstein-Drechslerei GmbH, die sich am Gemeinschaftsstand Mecklenburg-Vorpommern präsentierte: "Sachsen ist im Bereich Tourismus ein wichtiges Bundesland für Mecklenburg-Vorpommern. Hier in Leipzig wollten wir vor allem Leute begeistern, die als Touristen zu uns kommen - und Kontakte knüpfen.“ Auf der mitteldeutschen handwerksmesse sei die Lust auf Bernstein und Bernsteinschmuck auf jeden Fall geweckt worden: Der ausgefallenen Designschmuck wurde von zahlreichen Gästen am Messestand bewundert. "Wir sind auf starkes Interesse gestoßen“, resümiert Uta Erichson.

    Gelungene Premiere für Mecklenburg Vorpommern in Leipzig

    Positiv äußerte sich auch Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus vor Ort. "Die Präsentation der Handwerksunternehmen in Sachsen war ein sehr gelungener Auftakt. Touristische Angebote Mecklenburg-Vorpommerns waren ebenfalls sehr gefragt."

    Hoher Bedarf nach Sparsamkeit und Sicherheit

    "Auf der mitteldeutschen handwerksmesse realisieren wir rund 100 Kontakte pro Tag", lautet das Fazit von Ulf Thebud, Gebietsverkaufsleiter der WERU AG, die sich am Stand des Leipziger Fachpartners Dahmer Ihr Fachbetrieb für Sicherheit auf der mitteldeutschen handwerksmesse präsentiert. "Wir erwarten, dass sich daraus im Nachmessegeschäft einiges ergibt." Am häufigsten nachgefragt: Energiesparfenster und intelligente Überwachsungssysteme.

    Trotz des günstigen Öl- und Gaspreises sei der Bedarf an Energiesparfenstern ungebrochen groß, beobachtet Ulf Thebud. Zudem gebe es in Leipzig ein sehr großes Sicherheitsbedürfnis: "Die Nachfrage besteht sowohl nach mechanischen als auch elektronischen Sicherungen. Entsprechende Systeme stoßen bei den Besuchern der mitteldeutschen handwerksmesse auf großes Interesse." Besonders begehrt bei den Messegästen: Das Sonderangebot zur Schlüsselnachfertigung. Auch im nächsten Jahr ist eine Präsentation auf der mitteldeutschen handwerksmesse geplant: "Ich gehe fest davon aus", sagt Ulf Thebud.

    Zukunftsfaktor Sonne

    "Photovoltaik ist ein Zukunftsthema, entsprechend groß ist das Interesse auch hier auf der mitteldeutschen handwerksmesse“, meint Pedro Dornblut, Handelsvertretung der B5 Solar by Havelland Wind GmbH. Energiesparen liege im Trend, zahlreiche Messebesucher hätten sich dazu beraten lassen - vor allem ältere Semester, die eine energetische Umrüstung ihres Hauses planen. Rund 20 bis 30 Kontakte pro Tag hätten sich ergeben, aus denen im Nachfeld der mitteldeutschen handwerksmesse konkrete Aufträge entstehen könnten. Für das nächste Jahr hat das Unternehmen die Messeteilnahme geplant.

    Interesse für exklusive Wandverkleidungen

    "Erwartungen erfüllt", resümiert Mario Freitag, Geschäftsführer von hot-stones-leipzig, "mit der Besucherzahl bin ich zufrieden." Besonders exklusive Wandverkleidungen im trendigen mediterranen Stil hatten es den Messebesuchern angetan. Für Freitag dient die Präsentation auf der mitteldeutschen handwerksmesse vor allem dem Erreichen neuer Kundengruppen.

    Wichtigstes Marketinginstrument - Erwartungen übertroffen

    "Die mitteldeutsche handwerksmesse ist das Highlight des Jahres für uns", unterstreicht Volker Bartnick von der Leipziger Firma Zaun- und Torbau Volker Bartnick. "Wir konzentrieren unser gesamtes Marketing auf diese Messe, machen keine andere Werbung - außer im Internet." In diesem Jahr sei die Messe vor allem an den Werktagen noch besser gelaufen als in den vergangenen Jahren: "Meine Erwartungen wurden übertroffen", so Volker Bartnick.

    Vor allem aus Sachsen und Sachsen-Anhalt seien die Messegäste gekommen. Es sei ein qualitativ hochwertigeres Publikum als in der Vergangenheit gewesen: "Die Besucher kommen mit festen Vorstellungen an den Stand. Besonderes Interesse haben sie an unseren Betonzaunanlagen." Insgesamt seien etwa 40 konkrete Anfragen für Angebote eingegangen. "Für das Nachmessegeschäft sind meine Erwartungen positiv." Lange Nachdenkfristen seien nicht außergewöhnlich: "Es gibt Besucher, die vor drei Jahren bei uns am Messestand waren - und die jetzt kaufen."

    Plattform für neue Produkte

    Ein positives Fazit der diesjährigen mitteldeutsche handwerksmesse zieht Udo Maaß, Marketingverantwortlicher für überregionale Messebeteiligungen der IKK Sachsen: "Wir hatten eine große Resonanz am Stand", so Udo Maaß. "Wir haben neue Wahltarife eingeführt, und die mitteldeutsche handwerksmesse war die geeignete Plattform, unseren Kunden diese zu kommunizieren. Auch unsere neuen Präventionsleistungen inklusive Gesundheitsprämie haben wir in Leipzig vorgestellt. Zudem konnten wir Abschlüsse schreiben." Für die IKK Sachsen sei es eine gute Messe gewesen: "Es gibt keinen Grund, im nächsten Jahr nicht wiederzukommen."

    Sächsische Unternehmen zufrieden mit Messeverlauf

    "Für uns ist die mitteldeutsche handwerksmesse ein Highlight“, meint Joachim Dirschka, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig. "Wir sind stolz auf die gelungene Premiere von Mecklenburg-Vorpommern auf der Messe und über die vielen Besucher. In meinen Gesprächen mit den Ausstellern konnte ich feststellen, dass der überwiegende Teil zufrieden ist mit dem Messegeschäft. Die Plattform hier in Leipzig zeigt, wie wichtig es für das Handwerk ist, sich auf Messen zu präsentieren. Die zahlreichen Beratungsgespräche lassen zudem ein gutes Nachmessegeschäft erwarten.“

    Volle Auftragsbücher und viele Beratungsgespräche

    Auch Thomas Keindorf, Präsident der Handwerkskammer Halle, zeigte sich äußerst zufrieden: "Die Aussteller an unserem Gemeinschaftsstand fahren mit vollen Auftragsbüchern nach Hause. Zudem gab es viele gute Beratungsgespräche, die auf ein ertragreiches Nachmessegeschäft hoffen lassen. Und drittens zeigten sich vor allem junge Messebesucher an Aus- und Weiterbildung im Handwerk interessiert. 2009 war ein rundum gelungener Messeauftritt.“

    Großer Kundenzuspruch für Ostthüringer Handwerk

    "Das Ostthüringer Handwerk ist mit dem diesjährigen Zuspruch mehr als zufrieden“, erklärte Klaus Nützel, Präsident der Handwerkskammer Ostthüringen. "Der Kundenzuspruch lag deutlich über dem der vergangenen Jahre. Die Resonanz zeigt vor allem, dass wir mit der Darstellung des innovativen Ostthüringer Handwerks auf dem richtigen Weg sind."


    Ansprechpartner für die Presse

    Pressesprecherin
    Frau Ruth Justen
    Telefon: +49 (0) 152 / 3364 7983
    E-Mail: r.justen@leipziger-messe.de


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    PM-Ausstellerstimmen-mhm-2009-Internet.doc (DOC, 44,50 kB)button image

    Links

    Internet:

    http://www.handwerksmesse-leipzig.de

    http://www.leipziger-messe.de

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