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    Nachricht vom 21.02.10 | mitteldeutsche handwerksmesse

    mitteldeutsche handwerksmesse: Ausstellerstimmen

    Lohnende Geschäfte

    “Wir haben in diesem Jahr unseren Stand erweitert, und das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Hier finden wir genau das Publikum, das wir brauchen“, resümiert Volker Bartnick von Zaun- und Torbau Volker Bartnick. “Wir hatten in diesem Jahr ein qualitativ höherwertiges Publikum sowie einen gleichmäßigen Besucherstrom am Stand über den ganzen Tag hinweg. Die Kunden kommen zielgerichtet und wissen, was sie wollen.“ Im vergangenen Jahr hätten circa 20 Prozent des Auftragsvolumens seines Unternehmens aus der Messeteilnahme resultiert. In diesem Jahr könnte noch mehr “rauskommen“:

    “Wir hatten 20 bis 25 Prozent mehr konstruktive Gespräche als 2009.“ Fünf Aufträge seien schon direkt während der Messe geschrieben worden - insgesamt handele es sich um einen Auftragswert zwischen 40.000 und 50.000 Euro. “Die Leute sind bereit, Geld auszugeben, doch sie legen Wert auf Qualität und schätzen individuellen Service sowie persönliche Beratung vor Ort“, beobachtet Bartnick. “Im nächsten Jahr komme ich auf jeden Fall wieder zur mitteldeutschen handwerksmesse.“

    Beratung gefragt

    “Unser Auftritt auf der mitteldeutschen handwerksmesse war auf jeden Fall wieder sehr erfolgreich“, freut sich Udo Maaß, Marketing, verantwortlich für das Messegeschäft der IKK classic in Sachsen. “Unser Stand war jeden Tag gut besucht. Manchmal reichten die Beratungsplätze nicht aus“, berichtet Maaß. “Wir hatten viele Anfragen von bestehenden Kunden, zudem sind zahlreiche Neukunden bei uns gewesen.“ Besonders das Bonusprogramm der IKK sei auf großes Interesse gestoßen.

    Gute Gespräche

    “Die mitteldeutsche handwerksmesse ist in diesem Jahr gut gelaufen“, erklärt Günter Beer, Obermeister der Innung Sanitär-Heizung-Klima Leipzig. “Wir erreichen hier unsere Zielgruppe“, so Beer. Die Kundengespräche seien gut und qualifiziert gewesen: “Die meisten wollten sich informieren, weil sie tatsächlich Maßnahmen planen.“ Energiesparen liege bei den Besuchern weiterhin im Trend, so Beer, außerdem altersgerechtes Einrichten. “Die Leute sind auch bereit, Geld auszugeben. Der Pessimismus in der Wirtschaft hat auf unsere Branche nicht durchgeschlagen.“ Im nächsten Jahr ist die Innung in Leipzig wieder dabei.

    Erfüllte Erwartungen

    “Wir haben ein Dutzend konkrete Planungen für komplette Bäder aufgenommen“, berichtet Veit Arnold von Arnold - Einfach schöne Bäder. Daraus könnten Aufträge resultieren, so der Klempner- und Installateur-, Heizungs- und Lüftungsbaumeister. Die mitteldeutsche handwerksmesse ist für Arnold ein gutes Pflaster, um Kunden über Leipzig hinaus zu gewinnen: “Wir können hier ein überregionales Publikum ansprechen. An den neun Messetagen kommen relativ viele von auswärts.“

    Ein hohes Maß an Individualität liege bei den Besuchern an seinem Stand besonders im Trend: “Ein Bad nach den eigenen Vorstellungen, die Harmonie aus Wohnlichkeit und Funktion.“ Etwa 15 bis 20 Prozent des Auftragsvolumens von Arnold - Einfach schöne Bäder sind über das Jahr hinweg Ergebnis der Messeteilnahme: “Im vergangenen Jahr haben wir mindestens zwölf Bäder direkt im Nachgang der Messe gebaut.“ Auch in diesem Jahr ist die mitteldeutsche handwerksmesse für Veit Arnold gut gelaufen: “Die Erwartungen wurden erfüllt.“

    Intensive Gespräche

    “Die mitteldeutsche handwerksmesse hat für uns einen hohen Stellenwert, denn hier werden viele Leute erstmals auf uns aufmerksam. Hier zeigen wir, dass es uns gibt und was wir können“, sagt Steinmetzmeister Christian Zech von Naturstein ZECH. Auch in diesem Jahr hat er erste Kontakte mit potenziellen Kunden geknüpft: “Pro Tag habe ich zehn bis 15 intensive Gespräche geführt“, so das Fazit.

    "Die Besucher kommen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, aus einem Umkreis von 50 bis 100 Kilometern. Das ist auch unsere Zielgruppe.“ Bis aus dem Gespräch ein Auftrag wird, kann jedoch einige Zeit ins Land gehen, berichtet Zech: “Wir hatten schon Kunden, die sind drei Jahre lang auf die Messe gekommen und haben sich über unser Angebot informiert. Erst dann haben sie sich entschieden, eines unserer Natursteinbäder zu bestellen.“

    Gutes Zusatzgeschäft

    “Im vergangenen Jahr hat uns die mitteldeutsche handwerksmesse ein Zusatzgeschäft zur ohnehin guten Auftragslage beschert. Ein lukratives Zusatzgeschäft erwarte ich auch 2010“, so Kachelofenbaumeister Jan Müller, Kachelofen- und Kaminbau. “Nach wie vor kommen überregionale Besucher von Vogtland bis Magdeburg, sogar aus Schwerin.“ Die Messegäste hätten sich besonders für klassische Küchenherde interessiert, für Tradition im Kachelofenbau mit langer Wärmespeicherung.

    Markenbekanntheit steigern

    “Wir nutzen die mitteldeutsche handwerksmesse zur Imagepflege und um die Bekanntheit unserer Marke bei den Endkunden zu erhöhen“, sagt Matthias Hofmann, Niederlassungsleiter Leipzig der Max Weishaupt GmbH. Besonders gefragte Themen am Stand des Heizsystemherstellers waren alternative Energien, zum Beispiel Solar oder Wärmepumpen.

    Gute Kundenresonanz

    “Die Kundenresonanz war gut“, meint Mario Freitag, Inhaber hot-stones-Leipzig. “Wir haben Termine gemacht.“ Die Messeteilnahme habe einen merkbaren Einfluss auf das Geschäft. “Im nächsten Jahr kommen wir wieder“, so Freitag.

    Gläserne Fleischerei: Um Lehrlinge geworben

    “Ich bin zufrieden mit der Resonanz der Gläsernen Fleischerei. Besonders gut gingen die Bisonrostbratwurst und der Bisongulasch“, berichtet Eckhard Landgraf von der Fleischerei Landhan. Die Live-Wurstfabrikation sei für die Messebesucher besonders interessant gewesen: “Eine einmalige Möglichkeit, den Herstellungsprozess direkt zu beobachten“, so Landgraf. “Bei den Vorführungen wie der Zerlegung eines Schweins sind etliche stehen geblieben und haben zugeschaut.“ Vor allem für die Lehrlinge sei die Gläserne Fleischerei eine gute Chance. “Sie zeigen, was sie können“, erklärt Landgraf. “Hier ist modernes Handwerk zu sehen. Wir wollen das Handwerk ein bisschen aktuell machen, interessant als Ausbildungsanbieter. Denn wir brauchen Lehrlinge, kämpfen um jeden Lehrling.“

    Gläserne Backstube: Ins Gedränge für Pfannkuchen

    “Der Andrang bei der Gläsernen Backstube war wirklich groß, besonders gefragt waren frische Pfannkuchen und Quarkbällchen“, freut sich Steffen Hiller, Backstubenleiter im Backhaus Hennig. “Die Besucher gucken zu, wenn Brötchen gewürgt werden oder Zöpfe geflochten. Wie aus sechs Strängen ein Zopf entsteht - das interessiert die Leute“, erzählt Hiller. Sechs Lehrlinge habe er mitgebracht: “Die fühlen sich in dieser persönlichen Atmosphäre hier richtig wohl! Und sie lernen was dabei.“ Zudem hätten Besucher auch nach Ausbildungsmöglichkeiten gefragt, berichtet Hiller - “diesen habe ich meine Visitenkarte mitgegeben.“


    Ansprechpartner für die Presse

    Pressesprecherin
    Frau Ruth Justen
    Telefon: +49 (0) 152 / 3364 7983
    E-Mail: r.justen@leipziger-messe.de


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    Internet:

    http://www.handwerksmesse-leipzig.de

    http://www.leipziger-messe.de

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