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    Nachricht vom 11.10.11 | mitteldeutsche handwerksmesse

    Premiere für das Mitteldeutsche Bauforum auf der Leipziger Messe

    Zukunftsfragen der Stadtentwicklung und des Stadtumbaus im Fokus

    Die Erstauflage des Mitteldeutschen Bauforums befasst sich vom 12. bis 14. Oktober 2011 unter anderem mit den zentralen Zukunftsfragen des Stadtumbaus sowie der Stadtentwicklung in Mitteldeutschland. Mit den Themen generations- und bedarfsgerechte, energieeffiziente und nachhaltige Gestaltung von Städten und Gebäuden richtet sich die dreitägige Expertenveranstaltung vor allem an Architekten, Ingenieure, Planer und Entscheider aus der Immobilienwirtschaft. Den Besucher erwarten namhafte Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die begleitende Ausstellung mit 83 Ausstellern zeigt entsprechende Produkte und Lösungen.

    Unter dem Motto "Entwicklung von Bestand und Strukturen – Politik, Projekte, Produkte" führt das Bauforum die Tradition der Leipziger Baumessen in einem modernen Format fort. „Wir sind auf einem guten Weg, das Mitteldeutsche Bauforum als Plattform für den Erfahrungs- und Wissensaustausch für die Vertreter der Bauwirtschaft in der Region zu etablieren“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe.

    Die Schirmherrschaft durch das Sächsische Staatsministerium des Innern unterstreicht die Bedeutung des Bauforums. Weitere starke Partner sind das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, die Architektenkammer Sachsen, der Bauindustrieverband Sachsen/Sachsen-Anhalt, die Ingenieurkammer Sachsen, die Stadt Leipzig sowie der Unternehmerverband Mineralische Baustoffe.

    Insgesamt 83 Anbieter aus den Bereichen Baustoffe, Bauchemie, Bautenschutz und Bausanierung zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen, darunter namhafte Unternehmen wie Deutag, Dennert Baustoffwelt, Deutsche Foamglas, Jackon Insulation, Oxiegen, redstone oder URSA. Stark ist auch das Thema Bausoftware vertreten. Dazu organisieren die Leipziger Messe und der Bundesverband Bausoftware e.V. (BVBS) gemeinsam einen Ausstellungsbereich, in dem unter anderem Unternehmen wie Autodesk, BauerSoftware, GRAPHISOFT, RIB Software oder Sidoun International vertreten sind. Der BVBS möchte das Mitteldeutsche Bauforum langfristig als Plattform im ostdeutschen Raum nutzen, um die Bausoftware-Branche in dieser Region angemessen und umfassend präsentieren zu können.

    Am ersten Messetag findet das Bauforum seinen Auftakt in einem Grundsatzreferat der sächsischen Staatsregierung. Johann-Adolf Cohausz, Staatssekretär und Sächsischer Regierungssprecher, referiert zum Grundsatzpapier ‚Sachsen 2020’ und gibt damit Einblicke in die Herausforderungen an Stadt und Land in diesem Jahrzehnt. Im Anschluss behandeln das Sächsische Staatsministerium des Innern sowie das Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr Perspektiven der Wohnungsbau- und Stadtentwicklung sowie Grundsätze der Förderpolitik in Sachsen und Thüringen. Abgerundet wird der Themenblock mit einer Podiumsdiskussion, an der auch die Bürgermeister der Städte Stollberg und Bad Langensalza sowie der Verband der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften teilnehmen.

    Am selben Tag meldet sich die Immobilienwirtschaft zu Wort – der Fachverlag HUSS-MEDIEN ist Organisator einer speziellen Themenrunde, welche von Peter-Michael Fritsch, Chefredakteur Immobilien vermieten und verwalten, moderiert wird. Unter dem Titel „Energetisches Sanieren im Bestand“ erörtern Branchenvertreter das Schwerpunktthema. Im Zentrum stehen die Konsequenzen der aktuellen politischen Entscheidungen für die Wohnungswirtschaft. Es wird erläutert, wie sich Eigentümer finanzielle Vorteile bei gleichzeitiger Planungssicherheit verschaffen können und wo möglicherweise Fallstricke lauern. Eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Was leistet energetische Sanierung – wo sind ihre Grenzen?“ bildet den Abschluss des Veranstaltungsblocks.

    Am 13. Oktober hören Besucher am Vormittag interessante Impulsvorträge mit anschließender Podiumsdiskussion zur Umsetzung der Stadtentwicklungsstrategien auf kommunaler Ebene in Mitteldeutschland. Unter dem Titel: „Stadtumbau und Stadtentwicklung – generationengerechte, energieeffiziente und bedarfsgerechte Anpassung des Bestandes“ berichten die Städte Leipzig, Nordhausen und Magdeburg, wie sie auf die Herausforderungen demografischer Wandel und Energieeffizienz reagieren.

    Nach der Verleihung des „Architekturpreises der Stadt Leipzig zur Förderung der Baukultur 2011“ von 12 bis 13 Uhr widmet sich - im Rahmen des Mitteldeutschen Sachverständigenforums 2011 - eine Podiumsdiskussion der Frage „Quo vadis Sachverständigenwesen?“. Initiatoren sind die Architektenkammer Sachsen, die Ingenieurkammer Sachsen sowie der BVS Sachsen. Moderiert von Boris Schade-Bünsow, Chefredakteur Bauwelt, erörtert das Podium die Themen Nachwuchsförderung, Aus- und Weiterbildung sowie die Wahrnehmung der Sachverständigen in der Öffentlichkeit. Spezifische technische Fragen vertiefen die Teilnehmer in den anschließenden Fachsektionen.

    Mit der eigenen Zukunft beschäftigen sich am 14. Oktober von 9:30 bis 11:30 Uhr unter anderem der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, die Ingenieurkammer Thüringen sowie die Architektenkammer Sachsen. Die Frage „Quo vadis, öffentliche Auftragsvergabe“ ist dabei der Ausgangspunkt.

    In Kurzreferaten erfahren die Besucher am zweiten (15 bis 17 Uhr) und dritten (11:30 bis 13:30 Uhr) Messetag mehr über konkrete Projekte und technische Lösungen einzelner Aussteller. Zum Beispiel informiert Volker Eube von redstone zum Thema „Feuchte, schimmlige Wände“ und welche Lösungen das Baustoffunternehmen anbietet (Donnerstag, 15 Uhr). „Innendämmung bei der Gebäudesanierung“ heißt das Referat von Herrn Dipl.-Ing. Kay Baugut von URSA Deutschland. Für RIB Software erörtert Michael Reith das Thema „E-Vergabelösung in der Praxis“ (Freitag, 11:30 Uhr). Einen Überblick über Fördermöglichkeiten rund um energetisches Bauen gibt Manuela Mohr von der KfW Bankengruppe. Es geht dabei um energetische Sanierung sowie um Einzelmaßnahmen der Sanierung, altersgerechtes Umbauen, energetischen Neubau sowie Umwelt- und Energieeffizienzprogramme (Freitag, 12 Uhr). Herr Dipl.-Ing. Merchel, von der Bauberatungsstelle des Behindertenverbandes Leipzig e.V., berichtet über „Barrierefreies Bauen und Wohnen“ (Freitag, 12:50 Uhr).

    Den Abschluss des Fachprogramms bilden am 14. Oktober von 13:30 bis 16 Uhr interessante Vorträge der Bauhaus-Universität Weimar. Unter der Überschrift „Aktuelle Vorhaben aus Forschung und Praxis“ geht es zum Beispiel um Energie gewinnende Fassadensysteme oder experimentelles Bauen.

    Wichtig für den umfassenden Blick auf die energetische Modernisierung und Sanierung sind auch die parallel zum 1. Mitteldeutschen Bauforum stattfindenden etablierten Fachmessen efa - Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation sowie SHKG - Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation. Zusammen bilden die drei Fachmessen einen einzigartigen Verbund für die Darstellung von Themen, Produkten und Lösungen zu allen Aspekten des Bauens und der Gebäudetechnik.

    Über den Messeverbund:

    efa, SHKG und Mitteldeutsches Bauforum bilden einen starken Verbund für die Darstellung von Themen, Produkten und Lösungen zu allen Aspekten moderner Bau- und Gebäudetechnik. Die efa, Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation, ist für Mitteldeutschland und die angrenzenden Regionen die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform der Gebäude- und Elektrotechnik. Die SHKG, Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation, ist der Branchentreffpunkt im Osten Deutschlands. efa und SHKG richten sich an Verarbeiter und Anwender. Die Erstauflage des Mitteldeutschen Bauforums nimmt unter anderem die zentralen Zukunftsfragen des Stadtumbaus sowie der Stadtentwicklung in Mitteldeutschland in den Fokus. Die dreitägige Expertenveranstaltung mit begleitender Ausstellung richtet sich vor allem an Architekten, Ingenieure, Planer und Entscheider aus der Immobilienwirtschaft.

    Über die Leipziger Messe

    Die Leipziger Messe zählt zu den ältesten und führenden deutschen Messegesellschaften. Davon zeugt ihre fast 850-jährige Geschichte. Seit 1996 verfügt sie über eines der modernsten Messegelände weltweit. Es umfasst eine Hallenfläche von 101.200 m² und ein Freigelände von 70.000 m². Die Kombination mit dem Congress Center Leipzig verleiht dem Areal höchste Flexibilität für Veranstaltungen jeder Art und Größe. Jährlich finden etwa 40 Messen, 100 Kongresse, zahlreiche Corporate Business Veranstaltungen und Events mit rund 10.000 Ausstellern und 1,3 Millionen Besuchern aus aller Welt statt. Als umfassender Dienstleister bildet das Unternehmen die gesamte Kette des Veranstaltungsgeschäftes ab - von der Konzeption und Planung bis zur Durchführung von Präsentationen einschließlich der Gastronomie. Als erste deutsche Messegesellschaft wurde Leipzig nach Green-Globe-Standards zertifiziert. Ein Leitmotiv des unternehmerischen Handelns ist die Nachhaltigkeit.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Herr Sandro Gärtner
    Telefon: +49 341 678 65 43
    Fax: +49 341 678 16 65 43
    E-Mail: s.gaertner@leipziger-messe.de


    Downloads

    PM_Mitteldeutsches-Bauforum_Uebersicht.rtf (RTF, 85,44 kB)button image

    Links

    Internet:

    http://www.handwerksmesse-leipzig.de

    http://www.leipziger-messe.de

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